Tipps
& Tricks vom Heliotop Raum
für strahlende Gesundheit
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WYDA- die
Kraft der Druiden
(vgl. Schwarz-Schweppe-Pfau)
Download Word-Dokument hier
ERSPÜREN DER DREI KRÄFTE
Im Stehen mit breit gegrätschten Beinen
und ausgebreiteten Armen, Hände nach oben offen, Finger gespreizt
– Energie aufnehmen
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- AUSATMEN: linken
Fuß zum rechten, Hände in der DRUIDENFAUST vor das MENTALFELD
bringen, Kuppen der Daumen locker an die Nasenflügel legen
- 9 Atemzüge verharren,
Konzentration auf die Mentalenergie und ihre Kräfte: Licht, Erkenntnis,
Freiheit
- EINATMEND Arme
ausbreiten, Hände öffnen, linker Fuß wieder nach links
- AUSATMEND linken
Fuß beiziehen, Druidenfaust vor dem EMOTIONALFELD in Herz-Höhe
- 9 Atemzüge verharren,
Konzentration auf die Emotionalenergie und Freude, Liebe, Frieden
- EINATMEND Arme
ausbreiten, Hände öffnen, linker Fuß wieder nach links
- AUSATMEND linken
Fuß beiziehen, Druidenfaust vor dem VITALFELD (Daumenkuppen im
Nabel)
- 9 Atemzüge verharren, Konzentration
auf die Vitalenergie und auf Kraft, Ruhe, Vertrauen
- Arme sinken lassen, Hände
öffnen
Sei dir der Energien bewusst, spüre
die drei Felder; mach die Übung 3x oder öfter, möglichst
im Freien.
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Emotionale Balance Dynamische Entspannung
„Eisenhemd Qi Gong“
(vgl. Mantak Chia) Download
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im Stehen (Reiterstand), Sitzen
(mit gerader WS, Fußsohlen fest auf dem Boden) oder Liegen (z.B.
im Falle einer schweren Krankheit)
Es handelt sich hier um einen Übungsvorschlag aus alter daoistischer
Tradition; bitte befolge diesen Vorschlag eigenverantwortlich und ändere
ihn beliebig ab, wenn das Deinem Besten dient. Die Übung erfordert
keinen großen Zeitaufwand, die Wirkung ist bei regelmäßiger
täglicher Durchführung erstaunlich…
1. ENTSPANNE
den jeweiligen Körperteil bewusst mit liebevoller Aufmerksamkeit
(in der Reihenfolge der Tabelle bzw. nach eigenem Belieben; bei symptomatischen
Beschwerden auch auszugsweise möglich)
2. PRESSE die Muskeln fest auf die darunter
liegenden Knochen, so fest es Dir möglich ist und halte die Spannung
neun langsame und tiefe Atemzüge lang
(ACHTUNG: wenn Du unter Krämpfen leidest, spanne die jeweiligen
Körperteile nicht so stark bzw. gar nicht an – es sei denn,
Du weißt Dir im Falle einer Verkrampfung zu helfen)
beim AUSATMEN stell Dir vor, wie Du die zugehörigen „negativen“
Emotionen herauspresst, ausatmest und aus dem Körper entlässt…
3. ATME
KRÄFTIG AUS und entspanne die Muskulatur ganz und gar; spüre
die Flut der Lebensenergie, wenn Giftstoffe, Spannungen und negative
Emotionen aus den Muskeln vertrieben sind…
FÜHLE, wie Lebenskraft und „positive“ Emotionen in
der Muskulatur, zwischen den Muskeln und Knochen einströmen und
sich ausbreiten…
neun langsame und tiefe Atemzüge
Wenn Du die Übung in ihren Einzelteilen beherrschst, fasse sie
zu EINER EINZIGEN Anspannung zusammen. Atme neun mal langsam & tief.
Beachte, wie die Muskeln und Knochen sich von einander lösen und
die Lebensenergie zu strömen beginnt…
| KÖRPERTEILE |
ENTLASSE: |
LASS EINSTRÖMEN: |
MERIDIAN
bzw. Organ |
| Hand
& Unterarm (Finger, Elle, Speiche …) |
Scheu
ANGST, Fehler zu machen |
Zielstrebigkeit,
Fähigkeit, ordentlich zupacken zu können |
Magen |
| Oberarm
(Bizeps, Trizeps, Deltamuskel) |
Mangel
an Selbstvertrauen, Entscheidungsschwäche, Versagens- und Verlustängste |
Selbstvertrauen
Entscheidungsstärke
Verantwortungs-bewsstsein |
Magen
Milz
Lunge |
| Fuß
& Unterschenkel (Fersen, Zehen, Schienbein, Wadenbein…) |
Zögern
& Zaudern, Unbeweglichkeit, mangelndes Selbstwertgefühl |
Festigkeit
& umsichtige Planung
Bereitschaft
Umsicht |
Nebennieren
3 E
Wirbelsäule |
| Oberschenkel
(Quadriceps) |
Einsamkeit
Mangel an Unterstützung |
Gemeinsinn
Kameradschaftlichkeit
Getragen werden |
Dünndarm |
Hüfte
& Gesäß,
Becken & Kreuzbein |
Eigensinn,
Unsicherheit, Untreue, Angst („Hintern zusammenkneifen“);
Mangel an Engagement |
Erdung&Verwurzelung
Sicherheit, Stabilität
Treue & Gelassenheit
Mut & Tapferkeit
Geschicklichkeit |
Nieren
KS
Blase |
Schultern
und Schulterblätter,
Nacken und Hals |
Schuldgefühle
und Feigheit, Mutlosigkeit und Angst vor dem Risiko |
Vitalität
und Tapferkeit Offenheit Ausdruckskraft
Mut zum Risiko |
Nieren
3 E
Magen |
| Kopf |
Trägheit
& Kummer, Frust, Angst vor Missverständnissen
Widerwillen, Frust |
Aufmerksamkeit
Geistesgegenwart Inspiration & Intuition
Realismus |
Magen
Atmung |
| Brust
(-Muskeln) & Rippen (-Muskeln) |
Ärger,
Zorn & Groll Hass
Kritiksucht, Nörgeln
Manipulation |
Vitalität
& Freundlichkeit
Hingabe & Offenheit
Kühnheit & Würde |
Lunge
Blase
Leber |
Ganze
Wirbelsäule
(Rückenstrecker und die kleinen Muskeln und Sehnen der Wirbelkörper) |
Furcht
& Feigheit
vor allem davonlaufen
Angst, ausgenutzt und betrogen zu werden
Ermüdung |
Leistungsfähigkeit
Unternehmungsgeist
Klarheit
Geschicklichkeit |
Lunge
Blase
Nieren |
| möge die Übung alltäglich
gelingen! |
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yin & yang
& überhaupt
suchst Du im außen
findest Du Trennung
suchst Du in Dir
gelingt es Dir endlich
unendlich einig zu sein
MANRI
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MEDITATIONSTAFELN
DER ZIGEUNER:
Diese geometrischen Figuren sind präzise
dem Maßstab der Kathedrale zu Chartres nachgebaut einer Kirche,
die im spirituellen Leben der Zigeuner eine große Rolle spielte.
Viele Zigeuner trugen diese Figuren in Form von Metallplättchen bei
sich und verwendeten sie als Meditationsobjekte. Wir können das folgendermaßen
nachvollziehen: Setze dich in einem angenehmen Abstand vor die beiden
Figuren, halte deinen Zeigefinger zwischen dich und den Bildschirm (oder
das Blatt), und fixiere die Spitze des Zeigefingers; diesen bewege nun
langsam vor und zurück, bis die beiden Figuren zu EINER verschmelzen;
sie ist violett und scheint aus dem Bildschirm (dem Blatt) herauszusteigen;
bei längerem Üben wirst du auch eine türkise Aura um diese
Figur wahrnehmen können ein Heilsymbol.
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Zu
große Freundlichkeit verursacht Schwäche,
zu große Ordnung Sprödigkeit,
zu große Hoffart Schmeichelei,
zu große Klugheit bewirkt Verklärung,
zu großes Zutrauen schafft Verlust.
Gut ist es,
die Freiheit zu suchen.
Gut ist es,
den Weg der Mitte zu wählen.
Gut ist es,
sich selber zu vergessen.
Gut ist es,
mit der Natur sich zu vermählen.
Dann wird man frei,
im Einklang mit der Liebe zu schweben.
Chao-Hsiu Chen, Das Buch der Liebe
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